So bedeutungsvoll wie das Jahr 1995, in dem unser damals viereinhalbjähriger Sohn schwer erkrankte, ist für uns auch das Jahr 2023. Denn nun geben wir unser zu 100 % behindertes Kind in fremde Hände. Es fällt uns unendlich schwer, das auszusprechen - und noch schwerer, es zu tun. Es ist doch unser Kind!
Doch wir können nicht mehr. Und wir wissen, dass dieser Schritt irgendwann unvermeidlich ist.